Jasmin Wölke moderiert Workshops, Offsites und Kick-offs auf Deutsch und Englisch. Sie hält Struktur und Zeit, holt alle Stimmen an den Tisch und sichert die Ergebnisse. Ihr Handwerk kommt aus über zehn Jahren Konzernpraxis bei Bosch, zuletzt mit Verantwortung für Workshop-Konzepte in Europa und dem Nahen Osten.
Warum eine externe Moderation den Unterschied macht
Wer am Workshop teilnimmt, kann ihn nicht gleichzeitig führen. Die Teamleiterin, die moderiert, diskutiert nicht frei mit. Der Kollege am Flipchart hört nur halb zu. Und wenn die Chefin durch den Tag führt, sagt der Raum, was sie hören will.
Eine externe Moderatorin löst das. Sie gehört zu keinem Lager, hat kein Ergebnis zu verteidigen und kann deshalb nachfragen, zuspitzen und stoppen. Das Team arbeitet am Inhalt, die Moderation am Prozess.
Was Jasmin vor und im Workshop übernimmt
Vor dem Termin klärt sie mit Ihnen das Ziel: Was muss am Ende entschieden, priorisiert oder verabschiedet sein? Daraus baut sie den Ablauf mit Arbeitsblöcken, Pausen und Puffern. Am Tag selbst eröffnet sie, erklärt die Spielregeln, führt durch die Blöcke und hält die Zeit. Sie holt stille Teilnehmer ins Gespräch und bremst dominante freundlich aus. Zwischenergebnisse werden festgehalten, damit nichts verloren geht.
Am Ende steht kein gutes Gefühl, sondern eine Liste: Entscheidungen, offene Punkte, Verantwortliche. Die Inhalte kommen dabei aus Ihrem Team. Jasmin moderiert den Weg dorthin, sie verkauft keine Beratungsergebnisse.
Konzernpraxis statt Methodenfolklore
Workshops kennt Jasmin von beiden Seiten des Tisches. Bei Bosch verantwortete sie als Director den Ausbau datenbasierter Workshop-Konzepte für Europa und den Nahen Osten und führte ein Team von 100 Personen. Sie weiß, woran Workshops in Unternehmen scheitern: unklares Ziel, zu volle Agenda, keine Entscheidung am Ende.
Auf der Bühne moderiert sie seit Jahren interaktive Formate: die Q&A-Sessions mit dem Entwicklungsteam beim Innovation Day von Bosch Power Tools, interaktive Sessions beim Global Sales Summit mit Teilnehmern aus 40 Ländern. Details stehen in den Referenzen.
Formate und Sprachen
Typische Einsätze: Kick-off zum Jahresstart, Strategie-Offsite, Team-Workshop nach einer Umstrukturierung, Innovationsworkshop mit Fachabteilungen. Vor Ort, online oder hybrid. Auf Deutsch, Englisch oder im Wechsel, wenn Ihr Team international ist.
Ein Workshop lässt sich auch mit einem größeren Event verbinden, etwa als Arbeitstag nach einer Konferenz oder einem Firmenevent oder als Vertiefung nach einer Podiumsdiskussion. Wie eine Buchung abläuft, steht unter Moderator buchen, die Kooperationsmodelle auf der Leistungsseite.