Jasmin Wölke moderiert Workshops und Offsites in Berlin, auf Deutsch, auf Englisch oder im Wechsel. Sie sorgt dafür, dass am Ende Entscheidungen stehen, die auch am Tag danach noch tragen.
Zwei Arbeitskulturen, eine Moderation
Berlin arbeitet in zwei Geschwindigkeiten. Auf der einen Seite Europas größte Startup-Szene, Tech, E-Commerce und Medien: Teams, die schnell entscheiden wollen und Workshops als Arbeitsformat kennen. Auf der anderen Seite Bundesverbände und Organisationen im politischen Umfeld: Runden, in denen viele Interessen an einem Tisch sitzen und Konsens Zeit braucht. Eine Moderation muss beides können. Jasmin passt Tempo und Tiefe an die Runde an, ohne das Ziel aufzugeben. Im Scale-up heißt das: Optionen zuspitzen, Entscheidung einfordern. Im Verband heißt es: Positionen sichtbar machen, Gemeinsamkeiten festhalten, Dissens sauber protokollieren. Dass viele Berliner Teams auf Englisch arbeiten, ist dabei kein Sonderfall. Jasmin moderiert und dokumentiert in beiden Sprachen.
Der Rahmen: Offsite statt Konferenzraum
Viele Berliner Workshops verlassen bewusst das Büro. Die Stadt hat dafür Räume jeder Art, vom Loft bis zu Häusern wie der STATION Berlin, in denen sonst ganze Konferenzen laufen. Der Ort setzt ein Signal, ersetzt aber keine Struktur. Jasmin plant den Tag rückwärts vom Ergebnis her: Was muss um 17 Uhr entschieden sein, was ist nur Information, wo braucht die Diskussion Puffer. Bei der Terminwahl hilft ein Blick auf den Kalender der Stadt, denn Messewochen wie IFA im September oder ITB im März füllen die Hotels. Ab Stuttgart fliegt Jasmin in rund einer Stunde zehn nach Berlin, bei frühem Beginn reist sie am Vortag an.
Workshop-Handwerk aus dem Konzern
Bei Bosch verantwortete Jasmin als Director Workshop-Konzepte für Märkte in Europa und im Nahen Osten und führte ein Team von 100 Personen. Viele dieser Runden liefen auf Englisch, mit Teilnehmenden aus mehreren Ländern und Zeitzonen. Diese Erfahrung stammt aus ihrer Konzernlaufbahn, nicht aus Berliner Kundenterminen. Sie zeigt aber, was sie mitbringt: Sie kennt verteilte Teams, gemischte Kulturen und die Kunst, aus vielen Perspektiven eine Arbeitsgrundlage zu machen.
Vom Briefing zur Ergebnisliste
Vor dem Termin klärt Jasmin mit Ihnen Ziel, Teilnehmerkreis und Konfliktlinien. Daraus entsteht ein Ablauf mit Arbeitsblöcken, Untergruppen und Pausen. Am Tag selbst führt sie durch die Arbeit und sichert Zwischenstände, bis eine belastbare Ergebnisliste steht. Mehr zur Stadt steht auf der Berliner Stadtseite, das Format erklärt die Seite Workshop-Moderation, die Vorbereitung die Briefing-Checkliste.