Jasmin Wölke moderiert Workshops und Strategie-Offsites in Stuttgart und der Region, auf Deutsch und Englisch. Ihr Büro liegt in Ludwigsburg: kurze Wege, Vorbereitung im persönlichen Gespräch, keine Reisekosten.
Ein Publikum, das jede Methode hinterfragt
Die Region Stuttgart ist Ingenieursland. Mercedes-Benz in Untertürkheim, Porsche in Zuffenhausen, Bosch in Gerlingen, dazu Weltmarktführer wie Trumpf in Ditzingen, Stihl in Waiblingen und Kärcher in Winnenden. Wer hier einen Workshop moderiert, sitzt vor Menschen, die beruflich Prozesse optimieren. Dieses Publikum macht bei keiner Übung mit, deren Zweck es nicht versteht. Kärtchen kleben um des Klebens willen fällt durch. Jasmin nimmt das ernst. Sie erklärt zu jedem Schritt, welches Ergebnis er liefert, hält den Methodeneinsatz schlank und gibt der Sache Vorrang vor der Inszenierung. So gewinnt sie gerade die Teilnehmer, die Workshops bisher für verlorene Zeit hielten.
Heimspiel heißt bessere Vorbereitung
Von Ludwigsburg ins Stuttgarter Zentrum fährt die S-Bahn rund 15 Minuten. Für Ihren Workshop heißt das: Das Vorgespräch findet am Tisch statt, nicht nur per Video. Jasmin sieht sich den Raum vorher an, spricht persönlich mit den Verantwortlichen und kann auch kurzfristige Termine übernehmen. Reise- und Übernachtungskosten entfallen, ein Start um acht Uhr morgens ist kein Problem. Als Ort eignen sich das Haus der Wirtschaft, ein Tagungshotel oder bewusst ein Haus im Umland, wenn das Team Abstand vom Tagesgeschäft braucht. Wichtiger als die Adresse sind Tageslicht, Wände zum Arbeiten und Ruhe.
Strategiearbeit aus eigener Verantwortung
Workshops hat Jasmin nicht im Seminar gelernt, sondern im Beruf. Als Director bei Robert Bosch steuerte sie Strategiearbeit für Märkte in Europa und im Nahen Osten, mit Verantwortung für 100 Personen. Sie weiß, wie schnell ein Offsite in Aktionismus kippt: zu viele Themen, kein Mandat, niemand fühlt sich für die Ergebnisse zuständig. Deshalb klärt sie vor dem Termin, was der Workshop entscheiden darf, wer dafür im Raum sitzen muss und woran das Team den Erfolg nach vier Wochen misst. Arbeitet Ihre Runde auf Englisch, moderiert und dokumentiert sie in beiden Sprachen.
Vom ersten Gespräch zum Ergebnis
Am Anfang steht ein kurzes Gespräch über Ziel, Teilnehmerkreis und Konfliktlinien. Daraus entsteht ein Ablauf, der vom gewünschten Ergebnis her gedacht ist: stille Arbeitsphasen, sichtbare Zwischenstände, am Ende eine Liste, die jede Entscheidung einem Namen zuordnet. Mehr zur Stadt steht auf der Stuttgarter Stadtseite, das Format erklärt die Seite Workshop-Moderation, die Vorbereitung strukturiert die Briefing-Checkliste.