Berlin · Zweisprachige Moderation

Moderatorin auf Englisch für Ihr Event in Berlin

Jasmin Wölke moderiert Events in Berlin auf Englisch, auf Deutsch oder zweisprachig. Sie führt internationale Tech-Konferenzen ebenso wie Formate, bei denen Politik und internationale Gäste auf derselben Bühne stehen.

Jasmin Wölke moderiert Events in Berlin auf Englisch, auf Deutsch oder zweisprachig. Sie führt internationale Tech-Konferenzen ebenso wie Formate, bei denen Politik und internationale Gäste auf derselben Bühne stehen.

Berlin spricht zwei Sprachen gleichzeitig

Berlin hat die größte Startup-Szene Europas, und ihre Arbeitssprache ist Englisch. In Scale-ups und Tech-Firmen läuft vom Standup bis zum All-Hands alles auf Englisch, die Belegschaft kommt aus Dutzenden Ländern. Dieselbe Stadt beherbergt aber Bundespolitik, Ministerien und Verbände, und dort wird auf Deutsch gearbeitet. Auf Berliner Bühnen treffen beide Welten ständig aufeinander: die Tech-Konferenz mit politischem Grußwort, die Verbandstagung mit internationalen Speakern, das Firmenevent, bei dem die Hälfte des Teams aus dem Ausland zugeschaltet ist. Die Frage lautet selten Deutsch oder Englisch. Die Kunst liegt im Übergang, und genau dort entscheidet sich, ob sich ein Teil des Saals abgehängt fühlt.

Bühnenenglisch aus dem Konzern, nicht aus dem Kurs

Für SAP moderierte Jasmin das Tech Leadership Forum: zwei Tage Programm, acht Podien und Fireside Chats, mehr als 300 Führungskräfte im Saal, alles auf Englisch. Das war ein Firmenevent ihres Kunden, kein Berliner Termin, aber es zeigt das Niveau, auf dem sie arbeitet. Ihr Englisch kommt aus dem Konzernalltag: über zehn Jahre Vertrieb und Marketing bei Bosch, SAP und Volkswagen, mit Verhandlungen und Führungsarbeit in beiden Sprachen. Auf der Bühne heißt das: präzise Fragen statt auswendig gelernter Floskeln, und die Sicherheit, auch einem schnellen Panel zu folgen.

Vom bcc bis zur STATION

Englische und zweisprachige Formate laufen in Berlin überall: Kongresse im bcc am Alexanderplatz oder im Estrel, Konferenzen in der STATION Berlin, Formate in der Axica am Brandenburger Tor. In Messewochen wie IFA und ITB kommen internationale Gäste dazu, und die Tech-Szene arbeitet oft hybrid, mit zugeschalteten Speakern und Fragen aus dem Chat. Jasmin hält solche Formate zusammen: neue Inhalte in einer Sprache, der Kern verdichtet in der anderen, Gäste im Interview in ihrer eigenen Sprache. Wie der Wechsel im Detail funktioniert, erklärt die Seite zweisprachige Moderation.

Briefing auf Englisch, wenn Sie wollen

Im Briefing klärt Jasmin Publikum, Sprachanteile und Ablauf, auf Wunsch komplett auf Englisch. Nach Berlin fliegt sie ab Stuttgart in rund einer Stunde zehn, bei frühen Terminen reist sie am Vortag an. Mehr zur Stadt steht auf der Berliner Stadtseite, das Format erklärt die Seite Moderatorin auf Englisch.

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Häufige Fragen

Unser Event läuft auf Englisch, das Grußwort hält ein deutscher Gast. Wie bleibt das rund?
Der Gast spricht in seiner Sprache, Jasmin führt auf Englisch hinein und verdichtet die Kernaussagen danach in zwei, drei englischen Sätzen. Das Grußwort behält seine Wirkung und der internationale Saal bleibt im Programm.
Die Hälfte der Teilnehmenden ist remote zugeschaltet. Was ändert das an der Moderation?
Klare Sprachregeln und aktive Einbindung. Jasmin spricht Kamera und Saal gleichwertig an, holt Fragen aus dem Chat in die Diskussion und wiederholt Publikumsfragen, damit sie auch remote verständlich sind.
Woran erkennen wir vorab, ob das Englisch einer Moderatorin bühnenfest ist?
Am einfachsten im Gespräch: Führen Sie das Kennenlernen auf Englisch. Tragfähig ist Englisch, das spontane Rückfragen, Humor und Zusammenfassungen unter Zeitdruck trägt, nicht nur den vorbereiteten Ablauf.
Kann sie Fachthemen wie KI, E-Commerce oder Energie auf Englisch moderieren?
Ja. Sie liest sich in Thema und Vokabular ein und klärt Begriffe in den Vorgesprächen mit den Speakern. Ihre Konzernjahre helfen ihr, Fachdiskussionen zu folgen und an den richtigen Stellen nachzufragen.
Wann lohnt ein komplett englisches Programm, wann ein zweisprachiges?
Komplett Englisch lohnt, wenn Publikum und Bühne durchgehend international sind. Sobald ein relevanter Teil des Saals auf Deutsch stärker mitgeht, bringt der geplante Wechsel mehr als ein erzwungenes Einheitsenglisch. Das Briefing klärt die Anteile.

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