München · Podiumsdiskussion

Moderatorin für Ihre Podiumsdiskussion in München

Jasmin Wölke moderiert Podiumsdiskussionen in München, auf Deutsch, auf Englisch oder im Wechsel. Sie macht aus medientrainierten Statements ein echtes Gespräch, auf Kongressbühnen ebenso wie in Messewochen.

Jasmin Wölke moderiert Podiumsdiskussionen in München, auf Deutsch, auf Englisch oder im Wechsel. Sie macht aus medientrainierten Statements ein echtes Gespräch, auf Kongressbühnen ebenso wie in Messewochen.

Wenn alle auf dem Podium druckreif sprechen

Münchner Podien sind oft hochkarätig besetzt: Vorstände, Bereichsleiterinnen, Verbandsspitzen aus Konzernen wie BMW, Siemens, Allianz oder Munich Re. Diese Gäste sind medientrainiert. Sie reden druckreif, weichen elegant aus und sagen dabei wenig, was man nicht schon im Geschäftsbericht lesen könnte. Genau das ist hier die Aufgabe der Moderation. Jasmin hört auf die Stelle, an der die Antwort glatt wird, und fasst dort nach: nach der konkreten Entscheidung, dem Preis, dem Zielkonflikt. Sie bleibt dabei freundlich und respektvoll. Aber sie lässt ein Panel nicht zur Pressekonferenz werden, bei der jeder nur sein Statement ablegt.

Vom ICM bis zur Messebühne

Podiumsdiskussionen laufen in München im ICM an der Messe, im MOC, in der Alten Kongresshalle oder abends in der BMW Welt. Ihren eigenen Takt setzen die Messewochen: Zu bauma, IAA Mobility oder electronica diskutieren Branchenrunden vor internationalem Fachpublikum, häufig komplett auf Englisch und mit engen Zeitfenstern zwischen den Programmpunkten. Jasmin führt solche Panels in beiden Sprachen. Beim Tech Leadership Forum von SAP gehörten acht Podien und Fireside Chats zu ihrem Programm, zwei Tage auf Englisch vor mehr als 300 Führungskräften. Das war ein Firmenevent ihres Kunden, kein Münchner Termin, zeigt aber, wie sie dichte Panelprogramme führt.

Auf Augenhöhe mit Konzerngästen

Vor dem Event spricht Jasmin mit jeder Person auf dem Podium gleich lang, klärt Positionen und rote Linien und baut daraus einen Fragenkatalog mit Dramaturgie. Die Gäste kennen die Richtung, nicht den Wortlaut, so bleiben die Antworten echt. Auf der Bühne verteilt sie Redezeit aktiv, holt stille Gäste zurück ins Gespräch und schützt die leiseren Stimmen vor den lauten. Dass sie Konzernsprache versteht, hilft dabei: Über zehn Jahre Vertrieb und Marketing bei Bosch, SAP und Volkswagen haben sie gelehrt, wo eine Antwort endet und wo das Ausweichen beginnt.

Anreise und nächste Schritte

Nach München fährt Jasmin ab Stuttgart mit dem ICE in rund zwei Stunden fünfzehn. Mehr zur Stadt steht auf der Münchner Stadtseite, das Format erklärt die Seite Podiumsdiskussion, konkrete Fragen liefert Fragen für die Podiumsdiskussion.

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Häufige Fragen

Unsere Podiumsgäste sind medientrainiert. Wie wird das trotzdem ein Gespräch?
Durch Nachfassen an der richtigen Stelle. Jasmin fragt nach konkreten Entscheidungen und deren Folgen, nicht nach Einschätzungen. Auf eine präzise zweite Frage antwortet auch ein trainierter Gast anders als auf die erste.
Der Vorstand sitzt auf dem Podium, die Belegschaft im Saal. Kommen da echte Fragen?
Selten spontan am Mikrofon. Jasmin kombiniert deshalb digital gesammelte Fragen, die anonym eingehen, mit eigenen Nachfragen. So kommen die kritischen Themen auf die Bühne, ohne dass sich einzelne exponieren müssen.
Was ändert sich bei einem Panel auf der Messebühne mit Laufpublikum?
Fast alles am Tempo. Jasmin zieht die Kernthese in die ersten Minuten, hält Wortbeiträge kurz und arbeitet mit klarer Mikrofonregie. Wer im Vorbeigehen zuhört, muss in jeder Phase verstehen, worum es geht.
Unsere Gäste kommen aus mehreren Ländern. Englisch oder Wechsel?
Beides funktioniert. Bei durchgehend internationalem Podium moderiert Jasmin auf Englisch, bei gemischtem Saal im Wechsel mit kurzen Verdichtungen in der jeweils anderen Sprache. Das Briefing legt die Anteile fest.
Moderiert sie auch Fireside Chats oder nur klassische Podien?
Beides. Den Fireside Chat führt sie als offenes Zwiegespräch mit eigener Dramaturgie, das klassische Panel mit drei bis vier Gästen nach Fragenkatalog. Welche Form zum Thema passt, klärt sie im Briefing mit Ihnen.

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